7 wichtige Windows-Befehle zur Fehlerbehebung

Die Bedienung von Computern hat sich über die Zeit intensiv verändert. Die Entwicklung startet mit der Steuerung durch gelochte Pappkarten. Heute ist die Gestensteuerung auf dem Smartphone Standard und die Sprachsteuerung steht in den Startlöchern wie Siri, Cortana und Google Now zeigen. Und wir können davon ausgehen, dass das nicht das Ende der Entwicklung sein wird.
Dennoch sieht man immer wieder versierte Computernutzer Eingaben über die Tastatur vornehmen. Was wie ein Anachronismus anmutet, hat einen ganz aktuellen Hintergrund: Die Bedienung des Computers über die Kommandozeile ist in vielen Fällen einfacher und schneller als jede andere Methode. Insbesondere wenn zahlenlastige Rückmeldungen erwartet werden, ist die Ausgabe im Textformat am sinnvollsten.
Insbesondere einige Befehle zum Windows-Troubleshooting sind am besten über die Kommandozeile erreichbar bzw. nur dort erreichbar. Dieser Artikel widmet sich sieben Windows-Befehlen, die bei der Fehlersuche und –behebung besonders hilfreich sind. Dabei unterscheiden wir zum einen Befehle, die direkt aus dem Windows ‚Ausführen‘-Dialog ausgeführt werden und zum anderen Befehle, die aus der Eingabeaufforderung abgesetzt werden. Alle Befehle und Bedienungen sind in Windows 7, 8 und 10 weitgehend gleich. In den Fällen, in denen es nicht so ist, weisen wir ausdrücklich darauf hin.

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E-Mail Verschlüsselung „E-Mail made in Germany“ vs. Thunderbird+PGP

Im Sommer 2013 enthüllte Edward Snowden, in welchem Umfang die NSA und andere Geheimdienste den weltweiten Datenverkehr abfangen und verwerten. Kurz darauf begannen die großen deutschen E-Mailprovider die Verschlüsselung von E-Mails zum Schutz der Privatsphäre einzuführen. Obwohl dieser Schritt grundsätzlich sehr zu begrüßen ist, hat die E-Mail Verschlüsselung von Deutsche Telekom und Co. gewichtige Defizite. Wirklich sichere und private E-Mail-Kommunikation ist darüber nicht möglich. Wer seine E-Mails sicher vor dem Zugriff vor Dritten schützen möchte, der kann sich nicht auf die Verschlüsselung durch die Anbieter verlassen. Die gute Nachricht: Mit PGP gibt es einen Verschlüsselungsstandard, der vergleichsweise einfach zu bedienen und weit verbreitet ist.

Ziel dieses Artikels ist die Gegenüberstellung des Verschlüsselungsangebots der deutschen E-Mail-Provider und der Verschlüsselung von E-Mails „in Eigenregie“ mit PGP. Im Anschluss zweigen wir Ihnen am Beispiel von Mozilla Thunderbird in einer Schritt für Schritt Anleitung, wie Sie Ihre E-Mails mit PGP wirklich wirksam verschlüsseln können. (Die E-Mail Verschlüsselung in Outlook wird hier nicht dargestellt.)
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Das Powertool Ninite: 1-Klick Installation zahlloser Programme

Ninite das Powertool

Ninite nimmt Neuinstallationen den Schrecken

Kennen Sie diese Situation? Sie haben gerade mit vergleichsweise geringem Aufwand Windows neu installiert, aber jetzt wartet noch die ermüdende Aufgabe, dutzende Programme zu installieren, damit Sie Ihren Rechner so wie gewohnt nutzen können. Dann haben wir einen Tipp für Sie, der Ihnen in Zukunft viel Zeit sparen wird: Ninite!

Ninite ist ein kleines Powertool, mit dem sich über 100 Programme ganz einfach und mit nur wenigen Klicks installieren lassen. Für Windows Nutzer ist das kleine Tool ein Must-have, um das System nach einer Neuinstallation schnell wieder zum Laufen zu bringen.

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Windows Sicherheitskonzept: Benutzerkonten und Benutzerkontensteuerung

Trotz Virenscanner, Browser-Schutzschild und E-Mail-Filter gibt es keine Garantie vor Malware-Infektionen. Hat man sich eine Schadsoftware erstmal eingefangen, dann ist es der Gau, wenn diese mit vollen administrativen Rechten auf dem System ihr Unwesen treiben kann. Mit Admin-Rechten ausgestattet kann sie sämtliche Einstellungen des Rechners ändern, Dateien und Programme löschen und andere Schadsoftware aus dem Internet nachladen. Und eine aggressive Schadsoftware tut genau dies.

Aber nicht nur ungebetene Gäste auf dem Rechner können das System beschädigen. Auch reguläre Benutzer können absichtlich oder unabsichtlich die Funktionsfähigkeit des Rechners beeinträchtigen, indem sie Konfigurationen ändern oder wichtige System- und Programmdateien löschen. Schlimmstenfalls kann der Rechner so auch komplett außer Gefecht gesetzt werden.

Um solche Szenarien zu vermeiden, hat Microsoft die Sicherheitsarchitektur von Windows erstmalig mit Windows Vista (Erscheinungsdatum Januar 2007) deutlich erweitert. Im Zentrum dieser neuen Sicherheitsarchitektur, die bis heute mit nur leichten Änderungen in allen folgenden Windows-Versionen zum Einsatz kommt, stehen Benutzerkonten und die Benutzerkontensteuerung. Ohne zu sehr in die technischen Details abzusteigen, erläutert dieser Artikel diese Begriffe und erklärt Ihre Funktionen im Rahmen des Windows-Sicherheitskonzepts.
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