Spam vermeiden und Accounts schützen mit Wegwerf-E-Mails

weniger Spam dank Wegwerf-E-MailsSpam oder Junk E-Mails verstopfen über kurz oder lang jedes E-Mailkonto. Wegwerf-E-Mails schützen einen davor. Doch wie funktionieren diese Dienste? Im folgenden Artikel erfahren Sie mehr über die Herkunft des Begriffes „Spam“, welcher Schaden heutzutage durch Spam entsteht und wie Sie sich am Besten vor der E-Mailflut mit Wegwerf-Adressen schützen können. Natürlich werden wir die wichtigsten Anbieter von Wegwerf-E-Mailadressen unter die Lupe nehmen und unseren neuen eigenen Dienst LiquidMail vorstellen.

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Speicherung sensibler Informationen wie Passwörter mit Hashwerten

Nehmen wir mal an, Sie gehören zu den wenigen Internetnutzern, die mustergültige Passwörter verwenden. Ihre Passwörter haben mehr als 10 zufällige Zeichen, darunter Groß- und Kleinbuchstaben, genauso wie Zahlen und Sonderzeichen. (Passwörter werden im Folgenden grundsätzlich als Kombinationen aus Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen verstanden und nicht im engen Sinne als sinnvolle Buchstabenfolgen.) Mit solchen Passwörtern ist Ihre digitale Identität im Internet sehr gut geschützt (siehe dazu auch unseren Artikel zu Passwort Management).

Haben Sie sich aber schon einmal gefragt, wie diese wertvollen Passwörter vor fremdem Zugriff geschützt werden können, obwohl sie ja irgendwo in den Nutzerdatenbanken der genutzten Webdienste gespeichert und damit zumindest den jeweiligen Systemadministratoren zugänglich sein sollten? Ist es womöglich so, dass ein Administrator von Google oder eBay einfach in der Datenbank nach Ihrem Nutzernamen suchen muss und schon hat er (oder Sie) Ihr Passwort vor Augen? Ist dadurch nicht die Sicherheit auch von guten Passwörtern kompromittiert?

Diese Sorge können wir Ihnen nehmen. So einfach ist es (für gewöhnlich) nicht. Ihr Passwort ist in aller Regel auch für Systemadministratoren nicht sichtbar. Wie das möglich ist und wie Sie Webseiten identifizieren, die mit Ihrem Passwort nicht sorgfältig umgehen, ist Inhalt dieses Artikels.

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Router – Schutzfunktion und Schwachstellen von FRITZ!Box und Co.

Unscheinbar und doch essentiell für den sicheren Zugang zum Internet: Der Router. Er ist wohl das wichtigste Element eines privaten Heimnetzwerkes. Er bildet das Tor zwischen dem lokalen Netzwerk und dem Internet und ist damit die Schnittstelle zwischen den eigenen Geräten und den Unwegsamkeiten des Internets. Kurz gesprochen: Der Schutz des Heimnetzwerks steht und fällt mit dem Router als erster Schutzwall gegen Eindringlinge aus dem Internet.

Trotz dieser zentralen Funktion wird der Router typischerweise stiefmütterlich behandelt. Normalerweise rückt er höchstens dann in den Mittelpunkt, wenn er eine Fehlfunktion hat und „das Internet nicht mehr funktioniert“. Die Nachlässigkeit, mit der Router behandelt werden, lässt sich anhand eines jüngeren Beispiels gut verdeutlichen: Anfang 2014 wurde bekannt, dass Deutschlands populärste Internet-Router, die FRITZ!Boxen, eine große Sicherheitslücke aufwiesen. Diese Lücke ermöglichte Angreifern aus dem Internet die FRITZ!Boxen zu kapern, auch wenn die Fernwartung auf Ihnen deaktiviert war. (Quelle: Heise) AVM, der Hersteller der FRITZ!Boxen, reagierte schnell und stellte einen Patch bereit. Mit Hilfe dieses Patches ließ sich die Lücke mit wenig Aufwand schließen. Angesichts der geringen Downloadzahlen der Patches kann man aber davon ausgehen, dass immer noch Hunderttausende FRITZ!Boxen oder baugleiche Geräten nicht ausreichend gegen Angriffe von außen geschützt sind.

Lesen Sie in diesem Artikel, wie Ihr Router Sie schützt, wie Sie Ihren Router optimal konfigurieren und bei welchen Aktivitäten Sie sich nicht auf Ihren Router verlassen können.

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Hardware-Empfehlung für einen optimalen Gaming-PC oder Büro-PC

Immer wieder fragen uns unsere Kunden nach einer Kaufempfehlung für einen guten Computer. Hier fällt es schwer eine allgemeingültige Antwort zu geben, da jeder Kunde andere Wünsche und Preisvorstellungen hat. Der Eine möchte einen möglichst günstigen Büro-PC erwerben und ein Anderer braucht einen Gaming-PC um aktuelle PC Spiele flüssig abspielen zu können. In diesem Artikel wollen wir Ihnen drei konkrete Rechner vorstellen, welche als Ausgangspunkt für weitere Überlegungen dienen können. Folgende Zielsetzungen haben wir uns bei unseren PC-Empfehlungen gesetzt:

  1. ein günstiger und solider Büro-PC für weniger als 300 €
  2. ein ausgewogenes Desktopsystem für maximal 550 €
  3. ein Gaming-PC für 700 €, welcher alle aktuellen Spiele flüssig in HD Qualität darstellt

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