Netzwerkprobleme: Mit Systematik zur Lösung

Netzwerkprobleme sind so alt wie Netzwerke selbst und deren Symptome wohl jedem Nutzer nur allzu gut bekannt: Der Browser bringt eine Fehlermeldungen à la „Die Seite kann nicht angezeigt werden“, ein Upload will einfach nicht funktionieren oder auf Netzwerkordner bzw. -drucker kann nicht zugegriffen werden. Auch wenn sich die Technik weiter entwickelt, die Netzwerkprobleme werden nicht weniger. Vielmehr werden die Netzwerkprobleme mit zunehmender Vernetzung immer größer.

Netzwerkprobleme im Browser

So unterschiedliche die Symptome, so unterschiedlich sind die Ursachen. Zugegebenermaßen liegen einige außerhalb des eigenen lokalen Netzwerks. Die systematische Fehlersuche im eigenen Netz lohnt sich aber auf jeden Fall, denn die allermeisten Ursachen sind dort zu finden. Und ist die Ursache erst einmal identifiziert, dann ist Abhilfe normalerweise auch nicht weit und die Netzwerkressourcen genauso wie der Internetzugang stehen schnell wieder zur Verfügung. Außerdem: Haben Sie mögliche interne Fehler systematisch ausgeschlossen, dann ist externer Support in aller Regel auch deutlich kooperativer bzw. effizienter. Wenn Sie einem Mitarbeiter Ihres Internetproviders verdeutlich können, dass Ihre Netzwerkadaptereinstellungen korrekt sind, Sie Ihren Router anpingen können und dieser Internetzugang hat, dann wird dieser nicht umhin kommen, den Fehler erstmal mit zu nehmen. Aber ein Schritt nach dem anderen.

In diesem Artikel erläutern wir, wie Sie die Ursachen von Netzwerkproblemen systematisch einkreisen. Der systematische Ansatz, der in diesem Artikel beschrieben ist, baut auf einer Kette von aufeinander aufbauenden Tests auf und hat sich in der Praxis bewährt. Für die allermeisten Netzwerkprobleme sollten Sie so in der Lage sein, die Ursachen der Netzwerkfehler eindeutig zu identifizieren – unabhängig ob Netzwerkprobleme bei Windows 7, Windows 8 oder Windows 10. Sollten Sie Hilfe benötigen, dann können Sie sich natürlich unter +49 (0)6131 327070 an 7 Tagen die Woche an die Online Assistenten von ionas wenden.

Los geht’s also! Lassen Sie uns Netzwerkprobleme finden!
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7 wichtige Windows-Befehle zur Fehlerbehebung

Die Bedienung von Computern hat sich über die Zeit intensiv verändert. Die Entwicklung startet mit der Steuerung durch gelochte Pappkarten. Heute ist die Gestensteuerung auf dem Smartphone Standard und die Sprachsteuerung steht in den Startlöchern wie Siri, Cortana und Google Now zeigen. Und wir können davon ausgehen, dass das nicht das Ende der Entwicklung sein wird.
Dennoch sieht man immer wieder versierte Computernutzer Eingaben über die Tastatur vornehmen. Was wie ein Anachronismus anmutet, hat einen ganz aktuellen Hintergrund: Die Bedienung des Computers über die Kommandozeile ist in vielen Fällen einfacher und schneller als jede andere Methode. Insbesondere wenn zahlenlastige Rückmeldungen erwartet werden, ist die Ausgabe im Textformat am sinnvollsten.
Insbesondere einige Befehle zum Windows-Troubleshooting sind am besten über die Kommandozeile erreichbar bzw. nur dort erreichbar. Dieser Artikel widmet sich sieben Windows-Befehlen, die bei der Fehlersuche und –behebung besonders hilfreich sind. Dabei unterscheiden wir zum einen Befehle, die direkt aus dem Windows ‚Ausführen‘-Dialog ausgeführt werden und zum anderen Befehle, die aus der Eingabeaufforderung abgesetzt werden. Alle Befehle und Bedienungen sind in Windows 7, 8 und 10 weitgehend gleich. In den Fällen, in denen es nicht so ist, weisen wir ausdrücklich darauf hin.

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